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Warum Preview.app nicht ausreicht

Wenn Bildarbeit mehr ist als „kurz anschauen"

Preview.app vs. Phiewer

Preview.app ist für viele Mac-Nutzer der Standard, wenn es darum geht, ein Bild schnell zu öffnen. Ein Doppelklick, fertig. Für einzelne Dateien funktioniert das gut – für echte Bildarbeit allerdings nur bedingt.

Sobald man regelmäßig mit vielen Bildern arbeitet, ändern sich die Anforderungen. Man möchte nicht nur ein Bild sehen, sondern durch Ordner browsen, vergleichen, aussortieren und entscheiden. Genau hier zeigt Preview seine Schwächen.

Wo Preview.app an Grenzen stößt

Preview ist nicht als Medien-Browser konzipiert. Es öffnet Dateien einzeln und zwingt dich damit in einen linearen Workflow. Das wirkt sich vor allem dann negativ aus, wenn:

  • viele Bilder in einem Ordner liegen
  • RAW-Dateien oder gemischte Medien verwendet werden
  • ein schneller Überblick wichtiger ist als Detailbearbeitung

Das Ergebnis ist unnötiges Klicken, Warten und Kontextverlust.

Phiewer denkt vom Ordner aus – nicht von der Datei

Phiewer geht einen anderen Weg. Statt einzelne Dateien zu öffnen, arbeitest du mit ganzen Ordnern. Bilder, Videos und Audios werden direkt angezeigt, ohne Import oder Vorbereitung. Dadurch entsteht ein flüssiger, visueller Workflow.

Besonders hilfreich ist dabei, dass du zwischen verschiedenen Ansichten wechseln kannst. Mal viele Bilder auf einmal sehen, mal ein einzelnes groß – je nachdem, was die Situation verlangt.

Der entscheidende Unterschied

Preview.app ist ein Dateibetrachter. Phiewer ist ein Medien-Browser. Dieser grundlegende Unterschied bestimmt, wie natürlich und effizient du mit deinen Bildern arbeiten kannst.

Fazit

Preview.app ist ein solides Standardtool. Aber sobald Bildarbeit mehr ist als „kurz anschauen", wird klar: Es fehlt ein schneller, übersichtlicher Workflow. Phiewer schließt genau diese Lücke und macht aus Dateibrowsing wieder etwas, das sich natürlich anfühlt.